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Regressive Hypnosis

Als langjähriger Fan von Dream Theater, den unbestrittenen Königen des Prog-Rock, hatte der Gitarrist Barry van Smeden ein Ziel: Mitmusiker zu finden, die von der Musik von Dream Theater genauso begeistert sind wie er. Es dauerte fast drei Jahre, inmitten der Covid-19-Pandemie, bis es zur Gründung des ersten Dream Theater Tribute-Projekts in Benelux kam. Inspiriert vom Album-Meisterwerk „Scenes from a Memory“ aus dem Jahr 1999 beschloss die Band, sich nach der Reise des Protagonisten durch seine wahnhafte Psyche zu benennen – Regressive Hypnosis war geboren.

Mit einem Backkatalog von 15 Alben suchte das niederländische Quintett bewusst nach Songs, die es selbst liebt, und schuf so eine Reise durch die gesamte über 30-jährige Karriere von DT. Dies führt dazu, dass sie echte Dream-Theater-Klassiker wie „Metropolis Teil 1“, „This Dying Soul“ und „The Spirit Carries on“ spielen, aber auch weniger bekannte Lieder, lange Epen und anspruchsvolle Stücke wie „Pale Blue Dot“ und „Breaking all Illusions“. Vom Debütalbum „When Dream And Day Unite“ aus dem Jahr 1989 bis zum neuesten Werk „A View From The Top Of The World“ hebt die Gruppe alles hervor, was Dream Theater einzigartig macht.

Vor allem zielt Regressive Hypnosis darauf ab, Dream Theater-Fans ein lebendiges und energiegeladenes Erlebnis zu bieten, das ihre eigene Bewunderung und Begeisterung für den Stoff zum Ausdruck bringt. Fünf lebenslange Fans dabei zu haben, wie sie ihr ganzes Talent und ihre Hingabe in ein Live-Set umsetzen, wird für jeden, der progressive Musik vom Feinsten liebt, ein Nervenkitzel sein.

Genau wie bei Dream Theater selbst erwies es sich für die neu gegründete Band als die schwierigste Aufgabe, den richtigen Sänger zu finden. Während sie ihre musikalischen Messer schärften und immer mehr Songs zu ihrer Setlist hinzufügten, wuchs die Frustration, da es unmöglich war, ohne den perfekten Sänger voranzukommen. Keyboarder Marco Hoogerheide, Bassist Leroy Klein, Schlagzeuger Eelco van der Meer und van Smeden wussten, dass sie jemanden wollten, der die immense Bandbreite an Stilen und Sounds von DT abdecken konnte, der aber auch ihre Leidenschaft teilte und der ein Bandkollege sein würde. Nach vielen Instrumentalproben und Vorsingen war es das musikalische Wunderkind Jermain van der Bogt (auch bekannt als Wudstik), der die Gruppe völlig umgehauen hat. Bekannt durch seine Soloarbeit, Kollaborationen in der Pop- und HipHop-Szene und seine Arbeit mit For All We Know, erwies sich Jermain als das fehlende Glied, um Regressive Hypnosis zu vervollständigen.

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Musik  
Freitag, 7. Juni 2024
20:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Colos-Saal
Roßmarkt 19
63739 Aschaffenburg